Abstract
M.A.
"Es gibt nichts Gutes, auger: man tut es!" 1 Diese Worte stammen von einem
Mann, der nicht nur als Autor, sondern auch als Mensch heute noch als ein
Moralist bezeichnet wird. Seine Werke sollen dazu dienen, den Erwachsenen
und den Kindern ein Beispiel der Moralitat zu sein. Wie kommt es, daft ein Mann
so hohe moralische AnsprOche stellt? Bei Erich Kastner kann man these
AnsprOche auf seine Kindheit zuruckfuhren; seine Mutter war fOr ihn dieser
Einflull und sollte es sein Leben lang bleiben. Der Muttertyp taucht in seinen
Werken immer wieder auf, und Ida Kastner dient immer als der Magstab, an dem
Erich Kastner die Mutter, die in seinen Werken vorkommen, mat.